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Auf öffentlichen Spielplätzen – Unabhängige WissenschaftlerInnen zeigen Mängel in der Methodik der Pestizid-Monitorings der Südtiroler Umweltmedizin auf. Zu dieser Erkenntnis gelangt die Umweltschutzgruppe Vinschgau, welche die unabhängige Umweltwissenschaftlerin Caroline Linhart beauftragt hatte, die Daten zu den Pestizid-Rückständen auf Spielplätzen von 2020 mit jenen von 2018/2019 zu vergleichen.


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Online-Vortragsreihe - Alpenverein Südtirol, Dachverband für Natur- und Umweltschutz und Heimatpflegeverband Südtirol veranstalten eine Online-Vortragsreihe mit anschließender Diskussion zum Thema Umweltausgleichsmaßnahmen. Für die drei Organisationen ist der ökologische Ausgleich ein selbstverständlicher Baustein des Natur- und Landschaftsschutzes in Südtirol. An drei Abenden werden ausgehend von der Ist-Situation in Südtirol verschiedene Ansätze zu den Umweltausgleichmaßnahmen aus unseren Nachbarländern Schweiz, Österreich und Deutschland vorgestellt.


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Eine breite öffentliche Allianz bespricht das Thema Recovery-Fund mit dem Landeshauptmann - Mehr Partizipation und die Priorisierung nachhaltiger Projekte, das waren zwei der Kernforderungen, die heute eine breite öffentliche Allianz aus Alpenverein Südtirol, Dachverband für Natur- und Umweltschutz Südtirol, Fridays for Future, Gemeinwohlökonomie-Bewegung, Heimatpflegeverband Südtirol, Initiative für mehr direkte Demokratie, Initiativgruppe Zukunftspakt, Kampagne MahlZeit, Klima Club Südtirol, Vereinigung Südtiroler Biologen und Umweltschutzgruppe Vinschgau bei einem Treffen an den Landeshauptmann gerichtet haben.

(ital. Text im Anhang)


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Eine breite öffentliche Allianz fordert eine transparente öffentliche Diskussion und Entscheidung - Der EU-Recovery-Fund soll helfen, den Weg aus der Krise für ein nachhaltigeres Europa zu ebnen. In Südtirol geschieht das hinter verschlossenen Türen und mit teilweise fragwürdigen Projekten. Eine breite öffentliche Allianz aus Alpenverein Südtirol, Dachverband für Natur- und Umweltschutz Südtirol, Fridays for Future, Gemeinwohlökonomie-Bewegung, Heimatpflegeverband Südtirol, Initiative für mehr direkte Demokratie, Initiativgruppe Zukunftspakt, Kampagne MahlZeit, Klima Club Südtirol, Vereinigung Südtiroler Biologen und Umweltschutzgruppe Vinschgau fordert die detaillierte Offenlegung der Projekte und mehr Mitsprache.

(Ital. Version im Anhang)


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Weltwassertag - Wir ärgern uns über Mikroplastik in den Weltmeeren, dabei gelangt es auch über unsere Flüsse dorthin. Wir empören uns über so viel Müll an unseren Gewässern, erwarten uns aber, dass ihn andere wegräumen. Wir wollen sauberes Wasser und nehmen achselzuckend zur Kenntnis, dass immer noch Pestizide darin zu finden sind. Unser Bezug zu Wasser und Gewässern könnte ambivalenter nicht sein. Am Weltwassertag kann man auf die vielfältigen Probleme aufmerksam machen. Was es aber braucht, sind ein grundlegend neues Verständnis und ein anderer Zugang zu dieser Grundlage allen Lebens – und das auch an den restlichen 364 Tagen im Jahr.


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Dolomiten-Pässe/Tunnel - Tunnel lösen kein Verkehrsproblem, sie verlagern es. Und sie ziehen weiteren Verkehr an, sodass in Summe die Verkehrsprobleme zunehmen. Daher ist es für den Dachverband für Natur- und Umweltschutz unverständlich, dass Mobilitätslandesrat Alfreider den realitätsfernen Plänen der Region Veneto nicht sofort eine Absage erteilt hat. Aber vielleicht dient dieser Vorschlag ja auch als willkommene Ausrede, um zum x-ten Mal keine konkreten verkehrsberuhigenden Maßnahmen auf den Dolomiten-Pässen umzusetzen. Auch so kann man eine ganze Regierungslegislatur untätig aussitzen.


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