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Der einzigartige Reiz unserer Bergwelt: Immer öfter geht er in Inszenierungen und Installationen unter, die die alpine Landschaft zur Kulisse verkommen lassen. Einheitsbrei und Austauschbarkeit sind die Folge. Die Umweltschutzverbände kritisieren diese rückwärtsgewandte Vermarktung und fordern zukunftsfähige Strategien und einen respektvolleren Umgang mit dem Erbe unserer Kultur- und Naturlandschaft.


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Passstraßen/Geschwindigkeitsbeschränkung - Einmal waren die Trientner Schuld, einmal die Straßenverkehrsordnung. Seit Jahren fordert der Dachverband für Natur- und Umweltschutz konkrete Maßnahmen auf den Passstraßen: Beim Thema Geschwindigkeitsbeschänkung wurde in der Vergangenheit immer wieder die Straßenverkehrsordnung, aber auch das Zaudern auf Trientner Seite ins Feld geführt. Beides war offensichtlich nur billige Ausrede, wie nunmehr der Trientner Vorstoß zeigt. Bleibt die Südtiroler Politik weiterhin untätig, hat sie ein massives Glaubwürdigkeitsproblem.


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Alpenübergänge/Transit - Die Schere der Transitbelastung zwischen der Schweiz und dem Brenner geht immer weiter auseinander. Darauf macht der VCÖ in einer Aussendung aufmerksam, bei der er auch gleich zwei konkrete Forderungen stellt: die Einführung einer EU-weiten LKW-Mindestmaut und die Abschaffung des Dieselprivilegs. Diese und weitere Forderungen hat der Dachverband für Natur- und Umweltschutz im Netzwerk der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA bereits im April an die politischen Entscheidungsträger der europäischen Alpenstaaten gerichtet. Wir ersuchen unsere politischen Vertreter in Rom und Brüssel, sich für die von uns gestellten Forderungen stark zu machen.


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Passstraßen/Verkehr - Mit Spannung erwartet der Dachverband für Natur- und Umweltschutz die heutige Vorstellung der Lösungsansätze für den Verkehr auf den Dolomitenpässen der beiden Landesräte Alfreider und Failoni. In diesem Zusammenhang erinnern wir nochmals mit Nachdruck an die Aussagen von LH Kompatscher anlässlich der letztjährigen UNESCO-Feierlichkeiten, bei denen er unmissverständlich auch Zeitfenster, also Verkehrssperren zu bestimmten Kernzeiten, in Aussicht gestellt hatte.


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Offener Brief an die Landesregierung - Die Welt steht in jeder Hinsicht, ökologisch – ökonomisch – sozial, vor einem Wendepunkt und auch Südtirol muss sich diesen Herausforderungen stellen, um der Jugend eine verheißungsvolle Zukunft zu gewährleisten.

Der Dachverband für Natur- und Umweltschutz unterbreitet deshalb den politischen Entscheidungsträgern Anregungen und Forderungen, um gemeinsam diese Herausforderungen zu bewältigen. Mit einer umsichtigen Planung für die Zukunft ist durchaus eine sog. „Win-Win-Situation“ möglich, von der alle Sektoren und damit die gesamte Gesellschaft profitieren würde.


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Fahrverbote/Motorräder - Erfreut nimmt der Dachverband für Natur- und Umweltschutz zur Kenntnis, dass Südtirols Landesrat für Mobilität heute in einem Artikel von Spiegel online zitiert wird und dabei die Fahrverbote für laute Motorräder ausdrücklich gut heißt. Nun hoffen wir auf eine möglichst schnelle Umsetzung dieser Maßnahme auch in Südtirol. LR Alfreider kann sich unserer vollsten Unterstützung sicher sein.


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