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Klimaschutz-Aktion/Autofreier Radtag auf die Mendel - Am Samstag, 21. September 2019 ist es wieder soweit. Anlässlich der Europäischen Mobilitätswoche wird heuer zum 13. Mal die Mendelstraße von Oberplanitzing bis auf die Passhöhe von 9.00 bis 16.30 Uhr für jeglichen motorisierten Verkehr gesperrt. Freie Fahrt hingegen haben alle Radfahrer/innen. Die Europäische Mobilitätswoche wird alljährlich vom Klimabündnis ausgerufen und von der Europäischen Union unterstützt. Das heurige Motto lautet: "Fußverkehr – walk with us".


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Die Machbarkeitsstudie zum Ausbau des Skigebietes "Gitschberg" und "Vals-Jochtal" wurde vom UVP-Beirat mit einem fundierten Gutachten und aus einer ganzen Reihe von ökologischen und landschaftlichen Gründen abgelehnt. Selbst die Landesregierung hatte einen ablehnenden Beschluss für ihre Sitzung vom 16. Juli auf ihrer Tagesordnung. Für den Dachverband für Natur- und Umweltschutz und den Alpenverein ist unerklärlich, was den Sinneswandel ausgelöst hat, das Projekt am Dienstag dieser Woche doch zu genehmigen.


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Sehr geehrter Herr Landeshauptmann,
ich ersuche Sie, den Vertrag bezüglich des Verkaufs der ABD-Gesellschaft aus den folgenden Gründen nicht zu unterzeichnen:


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Der Tourismus in Südtirol boomt. Was Touristen in Südtirol nach wie vor suchen ist eine typische und unberührte Kultur- und Naturlandschaft. Sie ist das Aushängeschild des Landes und eine der Hauptquellen für die gute Lebensqualität der Einheimischen. Doch zurzeit erlebt Südtirol einen massiven Ausbau der touristischen Infrastruktur, der diese einzigartige Kultur- und Naturlandschaft nachhaltig verändern wird und zwar nicht zum Besseren. Es ist Zeit die Strategie des touristischen Ausbaus zu überdenken.


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A22/In Südtirol keine Maßnahmen - Sektorales Fahrverbot, Nachtfahrverbot, Blockabfertigung, durchgehendes Geschwindigkeitslimit aus Emissionsgründen, höhere Maut auf der Brennerstrecke, Durchfahrtsverbot auf Ausweichrouten an Urlauber-Wochenenden, … - die Liste der Maßnahmen auf Nordtiroler Seite, um dem ausufernden Verkehr mit all den negativen Folgen Herr zu werden, ist lang. Auf der Südseite des Brenners gibt es hingegen: Nichts. Bozen und Rom tun so, als ob es das Thema nicht gäbe. Lieber wird Politik für die Frächterlobbies als für die Menschen gemacht.


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Egregio Ministro Toninelli,
stimati governatori dell'EUREGIO,

Lettera aperta: Misure concrete contro il transito sul Brennero - Secondo gli ultimi dati del Verkehrsclub Österreich (VCÖ), nel 2018 per la prima volta più della metà del traffico di transito transalpino ha attraversato il Brennero (bit.ly/2LmalFX). Così, nell'anno precedente, 2,4 milioni di camion hanno attraversato il Brennero, mentre 2,37 milioni di camion hanno attraversato i quattro passi alpini svizzeri del Gottardo, San Bernardino, Sempione, Gran San Bernardo e i due valichi francesi dell'arco alpino interno, Frejus e Montblanc. Gli aumenti al Brennero sono anche i più forti rispetto a tutti gli altri valichi alpini. Inoltre, non solo l'onere del transito sulle persone e sulla natura lungo l'asse del Brennero è ad un livello costantemente alto e insopportabile, ma anche in aumento ancora più velocemente che ai valichi francesi, mentre in Svizzera la pressione di transito è addirittura in calo.

(dt. Version unten)


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