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Dolomiten/Weltnaturerbe - Vor zehn Jahren wurde den Dolomiten vonseiten der UNESCO der Titel „Weltnaturerbe“ verliehen. Seitdem ist vor allem eines passiert: Die Dolomiten wurden inszeniert, vermarktet und einem noch stärkeren anthropogenen Druck ausgesetzt. Damit einher geht nicht nur ein Degradierung des gesamten Gebietes, sondern auch eine Entwicklung, die der Zielsetzung des Naturerbes entgegensteht. Der Weg zur Verleihung des Welterbe-Titels ist lang, dessen Aberkennung hingegen kann auch ganz schnell gehen.


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Dachverband/Neuwahlen - Am vergangenen Donnerstagabend hat der Dachverband für Natur- und Umweltschutz seine alljährliche Delegiertenversammlung und aufgrund der abgelaufenen Amtsperiode auch die Neuwahlen des Vorstandes abgehalten.


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Landesregierung/Natur und Umwelt - Vor den Landtagswahlen hat der Dachverband für Natur- und Umweltschutz einen 10-Punkte-Katalog für die kommende Legislatur in Sachen Natur- und Umweltschutz vorgelegt und den Vorschlag unterbreitet im Sinne des Ausgleichs der Interessen und der Ausgewogenheit des Nachhaltigkeitsdreiecks Ökonomie-Ökologie-Soziales die Agenden für Umwelt, Landschaft, Energie und Mobilität zur Chefsache zu erklären. Passiert ist das genaue Gegenteil. Das Ressort für Raum, Landschaft, Umwelt und Energie wurde im Zuge der Koalitionsverhandlungen aufgrund von Partei- und Lobbylogik aufteilt und „verwertet“. Dabei sind gerade dies die drängendsten Themen der unmittelbaren Zukunft.


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Koalition/NO2-Reduzierung - So zumindest steht es im Koalitionsprogramm von SVP und Lega. Ob es tatsächlich zu einer Reduktion „so schnell wie möglich“ kommt, darf aber zumindest bezweifelt werden. Die gesetzlich geltenden Grenzwerte wären seit 2010 einzuhalten. Passiert ist seitdem aber nichts. Die Untätigkeit der Politik führte zum Rekurs des Dachverbandes vor dem TAR Latium. Aufgrund des klaren und weiterhin gültigen Urteils in Sachen Stickoxide hoffen wir, dass die Ankündigungen im Koalitionsprogramm nicht nur toter Buchstabe bleiben.


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Offener Brief an den Landeshauptmann - Klima: Sofortiges Handeln ist notwendig!   Beim UN-Klimagipfel in Katowice zeigt die Wissenschaft ganz klar auf, dass die Klimaerwärmung bereits jetzt die Prognosen übersteigt und somit ein sofortiges Handeln notwendig wird, um das Schlimmste zu vermeiden.


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Schwall/Falschauer - Der Dachverband für Natur- und Umweltschutz zeigt sich erfreut darüber, dass nun endlich auch an der Falschauer in Lana die Beseitigung des Schwalls konkret in Angriff genommen werden soll. Neben der schwerwiegenden Störung der Ökologie in dem als Natura-2000-Gebiet ausgewiesenen Biotop Falschauermündung ist der tägliche Schwall aber auch ein Sicherheitsrisiko. Darum ist nach Dafürhalten des Dachverbandes jene der vorgestellten Varianten zu wählen, die den schädlichen und gefährlichen Schwall am effizientesten minimiert.


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