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Medienmitteilung des Dachverbands für Natur- und Umweltschutz  

Klimaschutz mal zwei: Refill beim 16. Autofreien Mendelradtag

Eine Verminderung des Verkehrs, die Vermeidung von Emissionen, der schonende Umgang mit Ressourcen: Mit dem Autofreien Mendelradtag und der Aktion Südtirol Refill Alto Adige hat der Dachverband für Natur- und Umweltschutz als größte Umweltorganisation im Land in diesem Jahr gleich zwei seiner Vorzeigeprojekte kombiniert. Mit 1.630 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war der Radtag trotz Kälteeinbruch und kühlen Temperaturen am Vormittag wieder ein voller Erfolg, und manch eine/r konnte sich über eine wiederbefüllbare Refill-Wasserflasche freuen. (testo ital. sottostante)


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Gemeinsame Medienmitteilung des Dachverbands für Natur- und Umweltschutz, der Umweltgruppen Eppan und Kaltern sowie der Klimabündnisgemeinden Eppan und Kaltern zum Autofreien Radtag auf die Mendel am 17. September 2022

Die Radler*innen erobern am Samstag die Mendel!

Am Samstag, 17. September 2022 gehört die Mendelstraße zwischen Oberplanitzing und Passhöhe von 9.00 bis 16.30 Uhr wieder allein den Radfahrenden. Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche findet bereits zum 16. Mal der Autofreie Mendelradtag statt, der inzwischen in ganz Südtirol zahlreiche Nachahmer gefunden hat. Jede/r 100. Radfahrende erhält am Mendelpass ein kleines Präsent.


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Medienmitteilung der Initiativgruppe Nosc Cunfin, gemeinsam mit der Lia per Natura y Usanzes, Lia da Mont Gherdëina, Alpenverein Südtirol, Dachverband für Natur- und Umweltschutz,  Commissione TAM Alto Adige, Club Alpino Alto Adige, Heimatpflegeverband, Vereinigung der Südtiroler Biologen, Bündnis für Klimaaktion in Südtirol, Arbeitsgemeinschaft für Vogelkunde und Vogelschutz und Mountain Wilderness

Appell an die Landesregierung:
Endlich Schutz für die Langkofelgruppe mit den Cunfinböden

Am Montag, 12. September wanderten Vertreter der Grödner Umweltverbände mit Landesrätin Maria Hochgruber Kuenzer und den Landesbeamten Leo Hilpold und Enrico Brutti zu den Cunfinböden am Fuße der Langkofelgruppe und richteten ihren Appell an die Landespolitik: Die Langkofelgruppe mit den Cunfinböden muss endlich unter Schutz gestellt werden. (testo ital sottostante und lad. Text unten)


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Medienmitteilung des Dachverbands für Natur und Umweltschutz zum Klimaplan Südtirol 2040 Teil 1

Landesregierung, leg einen Zahn zu!

Die Überarbeitung des Südtiroler Klimaplans von 2011 kommt einer Schwergeburt gleich: Im Jahr 2019 von der Landesregierung angekündigt und für 2020 in Aussicht gestellt, wird jetzt im Herbst 2022 der erste von zwei Teilen veröffentlicht. Der zweite Teil, also die eigentlichen Maßnahmen, werden für Juni 2023 angekündigt, also zwischen Beginn der Sommerferien und Auftakt der Landtagswahlen. Südtirols größte Umweltorganisation fordert die Landesregierung auf, den fertigen Plan noch in diesem Jahr vorzulegen. Denn umso mehr Zeit vergeht, umso teurer und konfliktreicher wird der Klimaschutz. (testo ital. sottostante)


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Medienmitteilung der Initiativgruppe Nosc Cunfin, gemeinsam mit der Lia per Natura y Usanzes, Lia da Mont Gherdëina, Alpenverein Südtirol, Dachverband für Natur- und Umweltschutz,  Commissione TAM Alto Adige, Club Alpino Alto Adige, Heimatpflegeverband, Vereinigung Südtiroler Biologen, Bündnis für Klimaaktion in Südtirol und Arbeitsgemeinschaft für Vogelkunde und Vogelschutz

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Arno Kompatscher,
Sehr geehrte Landesrätinnen und Landesräte, sehr geehrte Landtagsabgeordnete,
sehr geehrter Sonderbeauftragter für die Nachhaltigkeit!

„sustainibility days“ für die Langkofelgruppe samt Cunfin-Böden auf der Seiser Alm

Seit mehr als 40 Jahren warten sie auf eine Unterschutzstellung. - Wir freuen uns, wieder redet die Landesregierung über Nachhaltigkeit, dieses Mal über mehrere Tage. Da ist es eine logische Folgerung, dass sie dieses Thema konkret angehen muss. Daher haben wir ganz große Erwartungen an die Landesregierung. (testo ital. sottostante)


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Gemeinsame Medienmitteilung von CIPRA Südtirol, Deutschland, Österreich und Italien zum Alpentransit

Alpentransit: Ja zur LKW-Mauterhöhung – mit zusätzlichen Begleitmaßnahmen zur Verkehrsverlagerung

Bayern, Tirol und Südtirol fordern von der EU-Kommission und den Verkehrsminister*innen von Deutschland, Österreich und Italien die Erhöhung der LKW-Maut für den Brennerkorridor ein. Die internationale Alpenschutzkommission CIPRA unterstützt die Forderung der drei Regionen und schlägt weitere Entlastungsmaßnahmen vor. (testo ital. sottostante)


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