Presse


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Graffiti-Wettbewerb/ABFALL-RIFIUTI - Der Dachverband für Natur- und Umweltschutz veranstaltete zum mittlerweile fünften Mal einen Graffiti-Wettbewerb – heuer zum Thema ABFALL-RIFIUTI. In den vergangenen zehn Tagen konnte die Öffentlichkeit das schönste und passendste Graffiti auf www.umwelt.bz.it/aktuelles/abfall-rifiuti-graffiti-2018.html wählen. Die KünstlerInnen der drei meist gewählten Graffitiwerke wurden nun abschließend mit einem Diplom und einem Geldpreis prämiert.


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Klimabündnis-Aktion - Am Samstag, 22. September 2018 ist es wieder soweit. Anlässlich der Europäischen Mobilitätswoche wird heuer zum 12. Mal die Mendelstraße von Oberplanitzing bis auf die Passhöhe von 9.00 bis 16.30 Uhr für jeglichen motorisierten Verkehr gesperrt. Freie Fahrt hingegen haben alle Radfahrer/innen.
Die Europäische Mobilitätswoche wird alljährlich vom Klimabündnis ausgerufen und von der Europäischen Union unterstützt. Das heurige Motto lautet: „Sei flexibel - Mix and Move“.

(Ital. testo sotto)


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www.umwelt.bz.it/abfall-rifiuti-graffiti.html

Zum fünften Mal richtet der Dachverband für Natur- und Umweltschutz in Zusammenarbeit mit dem Verein Volontarius/MurArte und der Umweltgruppe Bozen sowie unter der Schirmherrschaft der Gemeinde Bozen einen Graffiti-Wettbewerb aus, dieses Mal zum Thema ABFALL-RIFIUTI.

(Ital. sotto - Info Anhang/allegato)


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Bozen/Saubere Luft und fehlende Antworten beim Kauf der neuen Sasa-Busse - Nach der Pressekonferenz von Ambiente e Salute am 13. August 2018 gab es grundsätzlich keine befriedigende Stellungsnahme über den Ankauf der 38 Diesel- und Diesel-Hybridbusse für Bozen. Dieser verstößt klar gegen die Vorgaben des Klimaplans, da für 2025 als Ziel für den städtischen Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nur Busse mit Elektro-, Wasserstoff- und Erdgasantrieb vorgesehen sind.


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EU-Rechnungshof/BBT - Es war eine Kritik mit Ansage. Bereits im heurigen Frühjahr wurde vom EU-Rechnungshof ein neuer Bericht zum Brennerbasistunnel (BBT) für Juni in Aussicht gestellt. Dieser fällt, wenig überraschend, in vielen Bereichen sehr negativ aus. Neben der Kritik am Bauvorhaben selbst kann dieser Bericht aber auch als weitere Aufforderung gelesen werden, endlich auf der A22 in Sachen Transitbelastung direkt und konkret tätig zu werden.


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Passstraßen/Verkehr - Auch heuer wieder wird es keine umfassende Verkehrsberuhigungen auf den Passstraßen im UNESCO-Weltnaturerbe-Gebiet geben. Maßnahmen gibt es weiterhin nur am Sellajoch und dies auch nur an insgesamt 30 Tagen. Die Wochenenden sind ausgenommen. Vielmehr soll durch einen „dynamischen Numerus Clausus“ und einer Registrierungspflicht der Verkehrssturm um rund 20 Prozent reduziert werden. Schließungen für einige Stunden wie im letzten Jahr gibt es keine mehr. Auch konnte man sich nicht durchringen, das Grödner Joch in die Kampagne mit einzubeziehen.


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