Neuigkeiten


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Pestizide, Herbizide, Arzneimittel – die Stoffe, die auf über 2700 Meter über Meer gefunden wurden, sind vielfältig. Das Wasser, das vom Gletscher Presena ins Tal fliesst, zeugt davon. 

 

Giftige Stoffe, die im Gletscher festgestellt wurden, landen in Schmelzperioden im Wasser und verunreinigen Bäche, Flüsse und das Grundwasser. Diese beunruhigenden Daten gehen aus einer Reihe von Proben hervor, die Forscher des Naturwissenschaftlichen Museums (MUSE) in Trento/I am Presena-Gletscher in der Adamello-Gruppe durchgeführt haben. Die Wissenschaftler arbeiten an einem Forschungsprojekt zur Verunreinigung von Wasserläufen.


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Von Juni bis September 2017 durchquert "whatsalp" die Alpen von Ost nach West. Die Wandergruppe dokumentiert dabei den Wandel der Alpenregionen. Unterwegs treffen sie auf Gleichgesinnte, besuchen Veranstaltungen entlang der Route und tauschen sich mit Jugendlichen des CIPRA-Projekts "whatsalp youth" aus. Mehr Info im Anhang


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 Freier Eintritt für Öffi-Benutzer am „Tag der Mobilität“ - Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat 2017 zum „Internationalen Jahr des nachhaltigen Tourismus“ erklärt.
Der GEOPARC Bletterbach in Aldein nimmt dies zum Anlass für einen wöchentlichen „Tag der Mobilität“: Wer an den Sonntagen der diesjährigen Saison auf das Auto verzichtet und die Ausgangspunkte für die Wanderung durch die Bletterbachschlucht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht, erhält einen kostenlosen Eintritt in das Dolomiten UNESCO Welterbegebiet.
Mit dieser Aktion will der GEOPARC seine Geologie interessierten und naturverbundenen Besucher für eine nachhaltige Mobilität sensibilisieren und dazu anregen, die öffentlichen Buslinien zum Besucherzentrum oberhalb von Aldein und zum GEOMUSEUM in Radein verstärkt zu nutzen.

 

Weitere Informationen, Wandervorschläge, Veranstaltungen und Tipps rund um den GEOPARC Bletterbach und den „Tag der Mobilität“ gibt es unter www.bletterbach.info oder unter Tel. 0471 886946. Die Fahrpläne sind auch unter www.sii.bz.it abrufbar.


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Die BürgerInnen aus dem Südtiroler Dorf Mals haben als erste Gemeinde Europas beschlossen, Pestizide in ihrem Ort zu verbieten. Doch die Landesregierung will lokale Pestizidverbote unmöglich machen, indem sie den Gemeinden die Zuständigkeit entzieht.

Lesen Sie selbst ... https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/unterstuetzt-die-pestizid-rebellen.html


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Was wir essen, wo wir einkaufen, wie wir wohnen, beeinflusst nicht nur persönlich, sondern auch unsere Umwelt und Mitmenschen. Wir alle können VorreiterInnen für Klimaschutz sein, wie der Kurzfilm «100max – Das Alpenspiel zum Klimaschutz» zeigt.


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Ziel der EBI ist ein Verbot von Glyphosat und der Schutz der Menschen und der Umwelt vor toxischen Pestiziden. || Lo scopo dell'ICE è il divieto di glifosato e la protezione delle persone e dell'ambiente dai pesticidi tossici.

Unterschreibe auch du /firmi anche tu! 
https://sign.stopglyphosate.org/