Neuigkeiten


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Offener Brief an die Landesräte Dr. Martha Stocker und Arnold Schuler - Bereits seit einigen Jahren weist die Umweltschutzgruppe Vinschgau darauf hin, dass sensible Zonen im Vinschgau, wie Kinderspielplätze, Schulhöfe, Sportanlagen u. a. mit Pestiziden kontaminiert sind. Am 20. Oktober 2017 wurde eine vom Dachverband für Natur- und Umweltschutz in Auftrag gegebene repräsentative Studie in Bozen vorgestellt. Die Fragestellung der heuer durchgeführten Studie lautete: „Sind auf Grasflächen von Kinderspielplätzen im Obstbaugebiet Südtirols in der Hauptspritzzeit Pestizide nachweisbar?“


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„Verpflichtung für den Landtag“ - Die Einbringer der zwei Volksbegehren zur Direkten Demokratie habven am 4. September 2017 die unterstützenden Unterschriften von über 11.000 Bürgerinnen und Bürgern im Landtag übergeben (vorgschrieben 8000 Unterschriften) So sind beiden Volksbegehren erfolgreich eingereicht. Folglich muss sowohl die Original-Version des Gesetzentwurfes Amhof/Foppa/Nogger, die durch ein zweijähriges partezipatives Verfahren und einer Zusammenarbeit von Landtagsmehrheit und -minderheit erstellt wurde, und die von der Initiative für mehr Demokratie korrigierte Version desselben, vor den Landtagswahlen abschließend behandelt werden.


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Unterstützt von politischer Mehrheit und Opposition haben Mitglieder des Südtiroler Landtages und Vertreter des zivilen Lebens in einem jahrelangen Partizipationsprozess einen Gesetzentwurf zur Direkten Demokratie ausgearbeitet. Plötzlich wollte man aber von Seiten der Mehrheit nichts mehr von dem Gesetz-Entwurf wissen, an dem man selbst mitgearbeitet hat. 35 Organisationen haben es daher übernommen, diesen gemeinsam ausgearbeiteten Gesetzentwurf als Volksbegehren im Landtag einzubringen. Von politischer Seite gibt es keine Garantie mehr, dass die Behandlung dieses Entwurfes noch vor den nächsten Landtagswahlen stattfindet.

Je mehr Unterschriften, desto größer der Druck, dass das Gesetz zur Direkten Demokratie nicht nur ohne Abstriche, sondern auch mit den augenfällig nötigen Verbesserungen verabschiedet wird!

 VERLÄNGERT > Unterschreibe innerhalb 18. August 2 Mal in deiner Wohnsitzgemeinde!

Alle Infos hierzu findest du bei der Initiative für mehr Demokratie, www.dirdemdi.org, 0471 324987, Silbergasse 15, Bozen und im Anhang.


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Bis zum Frühjahr/Sommer 2018 läuft die Aktion zur Beobachtung und Meldung der Alpenkrähe. Seit dem Jahr 2000 ist die Alpenkrähe östlich des Stilfser Jochs nicht mehr nachgewiesen worden. Ziel der Aktion ist es, die Alpinisten auf diese seltene Vogelart aufmerksam zu machen, um dann zur Verbreitung und zum Schutz dieser Art beitragen zu können.
Die Aktion ist ein gemeinsames Projekt von Monticola-internationale ArGe für Alpenornithologie und AVK-ArGe für Vogelkunde und Vogelschutz.

 

Meldung möglichst zusammen mit Foto an kontakt@monticola.org
Im Anhang mehr Information und der Alpenkrähe-Steckbrief


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Die whatsalp-Alpen-Durchwanderer mit Dominik Siegrist von CIPRA International sind am 7. Juli 2017 in St. Oswald/Osttirol mit zahlreichen VertreterInnen von Gemeinden, NGOs, Bürgerinitiativen und Privatpersonen aus (Ost)Tirol, Kärnten, Südtirol und dem Veneto zusammen gekommen und haben mit der Unterzeichnung des Memorandums gegen den Weiterbau der Alemagna ein sichtbares Zeichen gesetzt.


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Die Gruppe whatsalp (CIPRA International) bricht  am 3. Juni 2017 in Wien zu ihrer viermonatigen Alpendurchquerung von Wien nach Nizza 2017 auf. Entlang der Route gibt es zahlreiche öffentliche Veranstaltungen. Mitwandern erwünscht!


Während der Wanderung
Infos auf dem Blog von http://whatsalp.org
Mehr dazu in der Medienmitteilung im Anhang und Info auf www.cipra.org
Bildmaterial unter http://www.cipra.org/de/medienmitteilungen