Neuigkeiten


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Europaweit sammeln Menschen Unterschriften gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA. Stets online unter https://stop-ttip.org/de/unterschreiben/.
Mehr Info zum Thema unter: https://stop-ttip.org/de/wo-liegt-das-problem/


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Zum Auftakt der 10. Internationalen Pestizid-Aktionswoche gibt es eine neue Internet-Plattform „Voices of Pesticides around Europe“ als gemeinsames Produkt verschiedener nationaler und europäischer NGOs, das Opfern von Pestiziden eine Stimme geben soll.  > www.voicesofpesticides.info/

 

Glysophat und seine Auswirkungen im Video "Tote Tiere - Kranke Menschen" (45 Min.) auf http://www.arte.tv/guide/de/050772-000/tote-tiere-kranke-menschen

Glysophat - Krebsverursacher?http://m.srf.ch/konsum/themen/umwelt-und-verkehr/glyphosat-die-nr-1-unter-den-pestiziden-soll-krebs-verursachen


Die Reportage "Pestizide auf unserem Teller" (51.57 min.) macht deutlich, dass die Auswirkungen der Pestizide nicht nur die Bienen treffen, sondern die gesamte biologische Vielfalt. > http://www.3sat.de/mediathek/index.php?mode=play&obj=50137

 

Pflanzenschutzmittel setzen Gewässern weltweit zu - Wenn Bauern Insektizide versprühen, landet viel Chemie in den Gewässern, doch die werden kaum überwacht. Pflanzenschutzmittel sind ein weltweites Problem. > http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article139511770/Pflanzenschutzmittel-setzen-Gewaessern-weltweit-zu.html


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Manifest - Es ist höchste Zeit für die Landwirtschaft im Obervinschgau Rahmenrichtlinien zu erlassen. Die Politik beschwört mit der bisherigen Praxis in der Obstwirtschaft das Ende der Biobetriebe und den Ruin der Milchwirtschaft herauf. Der Verlust wertvoller Kulturlandschaft und der Biodiversität sowie die Schädigung der Bienen sind ebenso Konsequenzen dieser Agrarpraxis. Eine Koexistenz von integriertem Obstbau und anderen Kulturarten ist mit der zur Zeit geltenden guten landwirtschaftlichen Praxis im Obstbau unmöglich. Die Kontamination aller anderen Kulturarten - sei es Grünland, Getreide, Gemüse, Kräuter oder private Hausgärten - ist mit zahlreichen positiven Rückstandsanalysen bewiesen. Das Grundrecht auf Unversehrtheit des privaten Eigentums wird durch die Praxis im integrierten Anbau ständig verletzt.


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Der Dachverband für Natur- und Umweltschutz ist gegen den Verkauf und die Verbauung von öffentlichem Grün beim Bahnhofspark Bozen und gegen mehr Verkehrsaufkommen durch Schaffung von zusätzlichen Parkgaragen.

Darum lädt er ein die Petition zu unterstützen: https://secure.avaaz.org/it/petition/ComuneBZ-Parco_della_Stazione

 


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Bestätigt die Auswertung von 343 Studien - Insgesamt 250 Teilnehmer informierten sich auf dem diesjährigen Bioland Südtirol Seminar Ende Januar zum aktuellen Stand der Forschung rund um den Biolandbau. „Signifikante Unterschiede zwischen biologischen und konventionellen Lebensmitteln“ lautete der Titel des Höhepunkts des zweitätigen Seminars am Ritten.
Carlo Leifert, Professor für Ökologische Landwirtschaft an der Universität Newcastle (UK), berichtete von den Ergebnissen einer Analyse von 343 Studien über Inhaltsstoffe und Pestizidrückstände in konventionell und biologisch angebauten Lebensmitteln.