Neuigkeiten


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06.10.2015

Kampf dem Glyphosat

Ausgerechnet Glyphosat, das meistverkaufte Ackergift der Welt, wurde jetzt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als "wahrscheinlich krebserregend" eingestuft - das ist alarmierend!

WIR HABEN NUN UNSERE CHANCE: Der Unkrautvernichter ist nur noch bis Ende 2015 zugelassen. Bekommt Glyphosat keine neue Zulassung, darf es auch nicht mehr gespritzt werden. Die Entscheidung darüber fällt die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA).
Schreibe deshalb jetzt an den EFSA-Chef, damit Glyphosat von den Äckern verschwindet >  https://www.umweltinstitut.org/glyphosat-aktion


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08.09.2015 um 11 Uhr "Versammlung gegen die Müllpolitik Renzis und die Auswirkungen auf den Müllverbrennungsofen in Bozen" vor dem Palais Widmann, Silvius-Magnago-Platz, Bozen. Der Verein Ambiente&Salute und der Dachverband für Natur- und Umweltschutz übergeben anschließend um 12.30 Uhr an den LH Arno Kompatscher einen Offenen Brief, indem er aufgefordert wird, sich anlässlich der Staat-Regionen-Konferenz am 9. September in Rom gegen die Umsetzung der Verordnung im Sinne des Art. 35, Absatz 1 des Legislativdekretes nr. 133/2014, genannt "SBLOCCA ITALIA", auszusprechen.

Dazu mehr im Anhang - ital. Sprache


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Aufweitungen am Alpenrhein: Emotionale Bilder - spektakuläre Visualisierungen.

Die Werkstatt Faire Zukunft hat einen aufwändigen 3-Minuten-Kurzfilm (http://www.fairezukunft.org/de/video-visualisierungen-aufweitungen) produziert, um aufzuzeigen, wie die Aufweitungen auf der Liechtensteiner Strecke des Alpenrheins aussehen könnten.
Wie sich trotz aller Unterschiede Alpenrhein und Etsch bei den Problemen doch gleichen. Einzig bei den Lösungen sind uns die Liechtensteiner voraus. Warum passiert bei uns in Südtirol zum Thema Etsch nichts Vergleichbares?


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24.07.2015

Danke Artur!

Der Dachverband für Natur- und Umweltschutz nimmt Abschied von Artur Kammerer, dem langjährigen Direktor des Landesamtes für Naturparke, der am 22. Juli verstorben ist. Gleichzeitig drücken wir der Familie und den Angehörigen unser tief empfundenes Beileid aus.


Artur Kammerer hatte großen Anteil an der erfolgreichen Entwicklung der sieben Naturparke in Südtirol. Sein Engagement und sein unermüdlicher Einsatz wurden mit der Eintragung der Dolomiten in die Weltnaturerbe-Liste belohnt. Mit ihm verliert der Natur- und Umweltschutz nicht nur einen angenehmen und wichtigen Ansprechpartner in der öffentlichen Verwaltung, sondern auch einen bemühten Umweltschützer und eine integre Persönlichkeit.   
 
Für den Dachverband für Natur- und Umweltschutz
Andreas Riedl


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2. Entwurf: Besonders sensible Gewässerabschnitte gemäß Art. 34 des Landesgesetzes Nr. 2/2015 – Version vom 3.07.2015

 

Sehr geehrte Damen und Herren des Landesamtes für Gewässerschutz,


mit gegenwärtigem Schreiben übermitteln Ihnen der Heimatpflegeverband Südtirol sowie der Dachverband für Natur- und Umweltschutz in Südtirol die Stellungnahme zum überarbeiteten Entwurf der sensiblen Gewässerabschnitte gemäß Art. 34 des Landesgesetzes Nr. 2/2015.


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Entwurf: Besonders sensible Gewässerabschnitte gemäß Art. 34 des Landesgesetzes Nr. 2/2015

 

Sehr geehrte Damen und Herren des Landesamtes für Gewässerschutz,


mit gegenwärtigem Schreiben übermitteln Ihnen der Heimatpflegeverband Südtirol sowie der Dachverband für  Natur- und Umweltschutz in Südtirol eine Stellungnahme zum derzeitigen Entwurf der sensiblen Gewässerabschnitte gemäß Art. 34 des Landesgesetzes Nr. 2/2015 und ersuchen Sie um vollinhaltliche Berücksichtigung der folgenden Punkte in der Endfassung des Dokuments. Unsere Stellungnahme bezieht sich dabei auf jenen Entwurf, der von der zuständigen und kompetenten Behörde erarbeitet und am 03.06.2015 veröffentlicht wurde. Der oben zitierte Art. 34 spricht eindeutig nur von einer Anhörung des Rates der Gemeinden, der Expertenrunde Energie und der repräsentativsten Umweltschutzverbände Südtirols, um die Liste der besonders sensiblen Gewässerabschnitte festzulegen. Die iterative Anpassung des ursprünglich von der Behörde gemachten Entwurfes an die Wünsche des Energietisches über mehrere Treffen mit letzterem, der in überragender Mehrheit aus Vertretern der E-Wirtschaft zusammengesetzt ist, wird von den beiden schreibenden Verbänden kategorisch und aufs Entschiedenste abgelehnt.