GF Andreas Riedl und LH Arno Kompatscher im Contra+Pro zur Frage:

Soll der Bozner Flughafen ausgebaut werden?

auf BARFUSS: http://www.barfuss.it/land/soll-s%C3%BCdtirol-abheben

In Schweizer Gewässern landen zu viele Pflanzenschutzmittel. Die Rundschau findet bei Messungen deutlich überhöhte Pestizidkonzentrationen. Trotzdem hoffen die Bauern auf eine Lockerung der Grenzwerte, wenn der Bund in den nächsten Wochen die Grenzwerte für Pestizide neu festlegt. Sehenswertes dazu > 

http://www.srf.ch/play/tv/rundschau/video/pestizid-cocktail-in-fluessen?id=a2698310-78c1-41f3-820e-d30110aa4ee7&startTime=0

10.10.2015 Großdemonstration gegen TTIP in Berlin - als wichtiges Zeichen des Protestes - denn wenn wir TTIP nicht stoppen, sind unsere Umwelt-, Verbraucherschutz- und Arbeitsstandards in Gefahr. Mehr Info: http://ttip-demo.de/home/ und http://salto.bz/it/article/09092015/vereinte-ttip-gegner

Bus nach Berlin ist organisiert > Anmeldung und Info: zigorimedia@lobis.it und im Anhang

Im Rahmen des Projektes "Lebenswerte Gemeinde" organisiert der Dachverband für Natur- und Umweltschutz gemeinsam mit Baubiologie Südtirol und Bürgerwelle Südtirol die Vortragsreihe "Elektrosmog und Baubiologie - Konkrete Tipps" in folgenden Orten Südtirols:

  • Mittwoch, 14.10.2015 um 20 Uhr im Haus Unterland in Neumarkt in Zusammenarbeit mit ALU-Arbeitsgemeinschaft Lebenswertes Unterland
  • Mittwoch, 28.10.2015 um 20 Uhr im Kulturhaus in Schlanders in Zusammenarbeit mit Umweltschutzgruppe Vinschgau
  • Mittwoch, 04.11.2015 um 20 Uhr im Sparkassensaal in Kaltern in Zusammenarbeit mit den Umweltgruppen Eppan und Kaltern
  • Mittwoch, 11.11.2015 um 20 Uhr im Mediensaal/Sozialwiss. Gymnasium in Brixen in Zusammenarbeit mit Umweltgruppe Eisacktal
  • Freitag, 20.11.2015 um 20 Uhr im Kongresshaus in Olang in Zusammenarbeit mit Umweltgruppe Olang

Zum Herunterladen: Flyer aller Termine

06.10.2015

Kampf dem Glyphosat

Ausgerechnet Glyphosat, das meistverkaufte Ackergift der Welt, wurde jetzt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als "wahrscheinlich krebserregend" eingestuft - das ist alarmierend!

WIR HABEN NUN UNSERE CHANCE: Der Unkrautvernichter ist nur noch bis Ende 2015 zugelassen. Bekommt Glyphosat keine neue Zulassung, darf es auch nicht mehr gespritzt werden. Die Entscheidung darüber fällt die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA).
Schreibe deshalb jetzt an den EFSA-Chef, damit Glyphosat von den Äckern verschwindet >  https://www.umweltinstitut.org/glyphosat-aktion

Stimmen Sie mit ab! Votate anche voi!
14.09.2015 ore 12 Uhr bis/fino 23.09.2015 ore 12 Uhr

www.umwelt.bz.it/boden-suolo-graffiti.html

 

 

08.09.2015 um 11 Uhr "Versammlung gegen die Müllpolitik Renzis und die Auswirkungen auf den Müllverbrennungsofen in Bozen" vor dem Palais Widmann, Silvius-Magnago-Platz, Bozen. Der Verein Ambiente&Salute und der Dachverband für Natur- und Umweltschutz übergeben anschließend um 12.30 Uhr an den LH Arno Kompatscher einen Offenen Brief, indem er aufgefordert wird, sich anlässlich der Staat-Regionen-Konferenz am 9. September in Rom gegen die Umsetzung der Verordnung im Sinne des Art. 35, Absatz 1 des Legislativdekretes nr. 133/2014, genannt "SBLOCCA ITALIA", auszusprechen.

Dazu mehr im Anhang - ital. Sprache

Aufweitungen am Alpenrhein: Emotionale Bilder - spektakuläre Visualisierungen.

Die Werkstatt Faire Zukunft hat einen aufwändigen 3-Minuten-Kurzfilm (http://www.fairezukunft.org/de/video-visualisierungen-aufweitungen) produziert, um aufzuzeigen, wie die Aufweitungen auf der Liechtensteiner Strecke des Alpenrheins aussehen könnten.
Wie sich trotz aller Unterschiede Alpenrhein und Etsch bei den Problemen doch gleichen. Einzig bei den Lösungen sind uns die Liechtensteiner voraus. Warum passiert bei uns in Südtirol zum Thema Etsch nichts Vergleichbares?

24.07.2015

Danke Artur!

Der Dachverband für Natur- und Umweltschutz nimmt Abschied von Artur Kammerer, dem langjährigen Direktor des Landesamtes für Naturparke, der am 22. Juli verstorben ist. Gleichzeitig drücken wir der Familie und den Angehörigen unser tief empfundenes Beileid aus.


Artur Kammerer hatte großen Anteil an der erfolgreichen Entwicklung der sieben Naturparke in Südtirol. Sein Engagement und sein unermüdlicher Einsatz wurden mit der Eintragung der Dolomiten in die Weltnaturerbe-Liste belohnt. Mit ihm verliert der Natur- und Umweltschutz nicht nur einen angenehmen und wichtigen Ansprechpartner in der öffentlichen Verwaltung, sondern auch einen bemühten Umweltschützer und eine integre Persönlichkeit.   
 
Für den Dachverband für Natur- und Umweltschutz
Andreas Riedl

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