Marie-Antoinette Micheli, Direktor von Pollinis, erklärt, wie die Bienen verschwinden, wer daran schuld ist, und welche Maßnahmen wir ergreifen können, um das Gemetzel zu stoppen. Niemand sollte ignorieren, was gerade jetzt mit der Landwirtschaft und der Natur passiert. Der Einsatz ist zu hoch!

Um das Video zu sehen, klicken Sie bitte hier: actions.pollinis.org/actions/stop-neonics-de/

 

Eine Kunstauktion zugunsten der Natur und Umwelt
Un'azione d'arte a favore della natura e dell'ambiente

 

nun Werke zu erwerben - online - opere da acquistare
> galleria Kunst.Natur Galerie

 www.umwelt.bz.it/aktuelles/kunst-trifft-natur-arte-incontra-la-natura.html

Stimmen Sie mit ab! Votate anche voi! 

Bilder/Opere - Info > www.umwelt.bz.it/transit-graffiti.html 

Bis zum 14. Oktober können Sie Ihre Stimme abgeben. Die drei meist gewählten Graffitiwerke werden prämiert.
Fino il 14 ottobre può dare il Suo voto. Le tre opere graffiti più votate saranno premiate.

Eine Kunstauktion zugunsten der Natur und Umwelt
Un'azione d'arte a favore della natura e dell'ambiente

10.10.2014 - ore 19 Uhr - Waltherhaus/BZ
Werke vorab zu sehen in der Kunst.Natur-galerie
Le opere da vedere in anticipo nella galleria Arte.Natura

Schaan, 21. August 2014 - Medienmitteilung:
Offener Brief der CIPRA an die Umweltminister/innen

 

In Italien macht eine Bärin, die ihre Jungen gegenüber einem Pilzsammler verteidigte, von sich reden. Sie wird von den Behörden als Problembär eingestuft und soll eingefangen werden. Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA fordert die Verantwortlichen in einem Offenen Brief dazu auf, erst Beweise für die Bösartigkeit der Mutterbärin vorzulegen, bevor man gegen sie vorgeht.

Der große Deal - Geheimakte Freihandelsabkommen
04.08.2014 | 29:54 Min. | UT | Verfügbar bis 04.08.2015

Eine Videoreportage, die es gilt anzuschauen. Es ist echt zu wundern, wie leichtfertig und unverblümt mit diesem für uns aber so einschneidenden Thema umgegangen wird > mediathek.daserste.de/tv/Reportage-Dokumentation/Der-große-Deal-Geheimakte-Freihandelsa/Das-Erste/Video

„Schlagender Beweis“ für Umweltschäden -Regelmäßig warnen Wissenschaftler vor negativen Auswirkungen des Einsatzes von Pestiziden. In Österreich hatte das Thema im Zusammenhang mit dem Bienensterben im Vorjahr wochenlang für Aufregung gesorgt und die Politik zum Handeln gezwungen. Nun schlägt eine neue, internationale Studie Alarm, die noch weiter reichende Folgen skizziert:

Der Dachverband für Natur- und Umweltschutz schließt sich dem Aufruf des WWF, den Bereich um den Bozner Bahnhof vor der Zementierung zu bewahren an und ruft zur Unterschriftenabgabe bei der Petition zugunsten des Bahnhofparks auf:

06.05.2014

Aktuelles zum BBT

Zum Brenner-Basistunnel wurde an der Uni Innsbruck im Jahr 2006 eine Studie durchgeführt, die bis jetzt unter Verschluss gehalten wurde und unlängst auf Druck von M5S veröffentlicht werden musste. Zum Lesen und Downloaden ...

REGIONALITÄT UND SAISONALITÄT SIND TRUMPF!

Wir können uns zu jeder Zeit Lebensmittel aus allen Teilen der Welt kaufen, Geschmack und Genuss bleiben jedoch häufig auf der Strecke. Der wahre Luxus liegt darin, unsere lokalen Produkte genau dann zu genießen, wenn sie Saison haben. Zum hervorragenden Geschmack kommt noch eine Reihe von weiteren Vorteilen hinzu:

  • Bei regionalen Produkten ist eine leichte Rückverfolgbarkeit bis zum Produzenten gegeben und somit der direkte Kontakt mit diesem möglich.
  • Saisonale Lebensmittel aus der Region schonen die Umwelt, da auf unnötige und umweltbelastende Transporte verzichtet und keine Energie für Treib- bzw. Kühlhäuser benötigt wird.
  • Produkte aus der Region fördern eine nachhaltige Wirtschaftsweise, da die Wertschöpfung vor Ort geschieht.
  • Der Landwirt produziert nicht mehr Rohstoffe, sondern hochwertige Genussmittel für seine lokalen Kunden. Das vielfältige Produktangebot bewirkt gleichzeitig, dass unsere Kulturlandschaft sich wandelt - von der Monokultur hin zu einem bunten Sammelsurium von Nischen.
  • Der Genuss vieler Lebensmittel liegt auch in ihrer saisonalen Begrenztheit. Auf diese Saisonalität freuen wir uns, denn reif geerntete Produkte schmecken einfach am besten. So is(s)t der regionale und regionale Feinschmecker auch (un-)bewusst ökologisch korrekt - und dies mit vollem Geschmack.

Mehr Information im Anhang

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