Projekte


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Um den Gefährdungsgrad einer Amphibien- und Reptilienart beurteilen und einen effizienten Schutz in die Wege leiten zu können, sind möglichst umfassende Kenntnisse zu ihrer Verbreitung unerlässlich. Eine Hauptaufgabe von Herpeton besteht im Initiieren und Koordinieren von Bestandsaufnahmen sowie deren Aktualisierung.
Ziel ist es, die besonders artenreichen und bedeutenden Lebensräume von Amphibien- und Reptilien längerfristig zu erhalten.


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Der Dachverband für Natur- und Umweltschutz beteiligt sich an der Aktion Verzicht, indem er anhand konkreter Tipps zu verschiedenen Bereichen aufzeigt, wie positiv sich „Verzicht“ im Sinne von bewusst getroffenen Entscheidungen auf unsere Lebensqualität, aber auch auf unser unmittelbares Umfeld, unsere Umwelt auswirken kann.


Studie "UNESCO-Biosphärenreservat Münstertal"

Im Auftrag des Dachverbandes für Natur- und Umweltschutz hat die Studentin Essi Hantikainen während ihrer Berufspraxis für das Masterstudium an der ETH Zürich eine Biosphärenreservat-Studie erstellt, deren Titel lautet: „Eignet sich das Südtiroler Münstertal als Modellregion für ein grenzüberschreitendes UNESCO-Biosphärenreservat?“


52 Tipps für die biologische Vielfalt
Die handliche Broschüre der Europäischen Kommission - GD Umwelt gibt 52 praktische Tipps, die die biologische Vielfalt stärken.
Sie finden die Broschüre im Anhang.

Fledermäuse im Internet (Webcam) zu sehen

Fledermäuse sind eine gefährdete Tiergruppe. Ihr Schutz ist notwendig, und auch rechtlich vorgeschrieben. Da viele Arten Kulturfolger sind und ihre Verstecke in der Nähe des Menschen haben, ist eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit äußerst wichtig. Dem steht die heimliche Lebensweise der Fledermäuse im Wege.
Dies wird ab nun anders: Südtirols Fledermäuse sind ab sofort im Internet zu bewundern. Eine Webcam sendet Livebilder aus dem Dachboden einer Kirche, in dem sich Fledermäuse aufhalten. Interessierte Beobachter können das Treiben der Tiere mitverfolgen und werden entdecken, dass Fledermäuse keineswegs den ganzen Tag verschlafen! Ende Juni, Anfang Juli werden in diesem Versteck zudem Geburten stattfinden und auch die Jungenaufzucht und –Pflege kann live bewundert werden.


Umfrage  Dachverband - Apollis

Der Dachverband für Natur- und Umweltschutz hat das Bozner Institut für Sozialforschung und Demoskopie apollis mit einer repräsentativen Umfrage zu verschiedenen Themen im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und Umweltschutz beauftragt, da gerade in Krisenzeiten immer wieder über gesellschaftliche Werte diskutiert wird. In der Studie vertreten sind die Gesamtbevölkerung wie auch die Südtiroler Wirtschaftstreibenden, um ein umfassendes Bild der derzeitigen öffentlichen Meinung zu erhalten. Die Ergebnisse der Befragung sprechen dabei eine klare und eindeutige Sprache und haben stellenweise sogar den optimistisch eingestellten Auftraggeber positiv überrascht.


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Der Dachverband für Natur- und Umweltschutz unterstützt das "Projekt „Kopfweiden" der Stiftung Landschaft Südtirol.
Kopfweiden, in unserem Sprachgebrauch „Feler“ genannt, gehören zu den typischen Kulturlandschaftselementen Südtirols und sind leider durch die Intensivierung im Obst- und Weinbau großteils aus dem Landschaftsbild verschwunden. 


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