Nach Daten von FAO und IPCC entfallen auf die Viehwirtschaft 18% der vom Menschen verursachten Treibhausemissionen (CO2, Methan und Stickoxide). 90% der weltweiten Sojaherstellung und 60% von Mais und Gerste werden für die Fütterung von Tieren verwendet, das sind 30% der nutzbaren Bodenoberfläche.
2. Tierhaltung
Wir wissen um das qualvolle Leben und Sterben von Schlachttieren in der Massentierhaltung, wobei z.B. 75% des Hühnerfleisches weltweit aus Massentierhaltung stammt.
3. Gesundheit
Bewusste Einschränkung des Fleischkonsums führt zu einer Reihe von gesundheitlichen Vorteilen: Reduzierung von Übergewicht; Senkung des Cholesterinspiegels, Vorbeugung bestimmter Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen u.a.m.
4. Weltgerechtigkeit und Solidarität
Die Ernährungssicherheit wird sich in den kommenden Jahrzehnten durch das Bevölkerungswachstum extrem verschlechtern. Besonders „Entwicklungs“-Länder sind davon betroffen. Auch Wasserknappheit wird durch die Tierhaltung zunehmend verschärft.
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