Flugplatz


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Südtiroler Bäuerinnenorganisation | PM vom 6. Juni 2016 - Es gibt nicht einen Wert von Natur und Landschaft, jeder und jede (wert)schätzt Landschaft unterschiedlich. Doch gerade dann, wenn es um Investitionen wie den Flughafen geht, lohnt es sich einmal mehr, über den Wert der Natur und Landschaft nachzudenken.


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Flugplatz/Privater Betreiber - Die Diskussion kurz vor dem Flughafenreferendum am Sonntag treibt kuriose Blüten. So wird nun eine chinesische Investition in den Flughafen Frankfurt-Hahn als Schreckgespenst für die Zukunft des Flughafens Bozen an die Wand gemalt. Dabei hat das eine mit dem anderen gar nichts zu tun. Im Gegenteil: Frankfurt-Hahn ist ein weiteres Beispiel dafür, wie schwer sich Regionalflughäfen tun.


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zitiert aus Süddeutsche Zeitung online vom 6. Juni 2016/von Caspar Busse - Lange träumte fast jeder Landstrich von seinem eigenen Flughafen. Am Ende wurde nur viel Geld versenkt.

Er ist zwar mehr als hundert Kilometer von Frankfurt entfernt, trotzdem schmückt er sich mit dem Namen der Main-Metropole. Der Flughafen Frankfurt-Hahn war eigentlich von Anfang an eine Mogelpackung, eine Augenwischerei. Für Passagiere, die mal schnell einen Flug nach Frankfurt-Hahn buchen, entsteht der Eindruck, sie würden in der Mitte Deutschlands landen. In Wirklichkeit finden sie sich irgendwo auf einem ehemaligen Militärflughafen im (landschaftlich schönen) Hunsrück in Rheinland-Pfalz wieder und müssen von hier aus eine mühsame Weiterreise an ihr endgültiges Ziel antreten. Seinen Passagier-Aufschwung hat Hahn vor allem dem Zuspruch des irischen Billigfliegers Ryanair zu verdanken.


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Süd-Tiroler Freiheit - Landtag/Fraktionen-Mitteilung vom 06.06.2016 - ... Schwerpunkt der Ausgabe ist aus aktuellem Anlass die Volksbefragung zur Zukunft des Flughafens: „Bei einem mehrheitlichen Ja werden Geldverschwendung und Umweltverschmutzung munter weiter gehen“, lautet die eindeutige Botschaft des Hauptartikels.


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Südtiroler Schützenbund online vom 3. Juni 2016 - Der Südtiroler Schützenbund (SSB) ruft seine Mitglieder, Unterstützer und Freunde auf, am 12. Juni 2016 an der Volksbefragung zum Bozner Flughafen teilzunehmen. Die Teilnahme an dieser Volksbefragung stellt einen Akt der Bürgerverantwortung und der Bürgerpflicht dar. Ein Volk, das selbstbestimmt zu Zukunftsfragen Stellung nimmt, kann dabei grundsätzlich nur gewinnen, unabhängig vom Ausgang.

Darüberhinaus ruft der Südtiroler Schützenbund auf, mit „NEIN“ zu stimmen.


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Südtirol/Tourismusplus - Ohne Flughafen verschwinde Südtirol von der touristischen Landkarte. Gebetsmühlenhaft wiederholen die Flughafen-Befürworter dieses Dogma. Dumm nur, dass die Daten eine ganz andere Sprache sprechen. Das Landesstatistikinstitut ASTAT etwa hat für die abgelaufene Wintersaison ein deutliches Touristen- und Nächtigungswachstum ausgemacht. Ganz ohne Flughafen.


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