Mobilität und Tourismus in Südtirol

Die Wechselbeziehung Verkehr und Tourismus in Südtirol wird in der Diplomarbeit von Antje Nagel (Leibniz-Universität Hannover) hinsichtlich Nachhaltigkeit und sanfter Mobilität beleuchtet.

Antersasc-Alm

Das von Infrastruktur weitestgehend unberührte Antersasc-Tal, im Natura-2000- und UNESCO-Weltnaturerbe-Gebiet gelegen, konnte in letzter Minute auf gerichtlichem Weg vor der Erschließung durch einen mindestens 2,5 m breiten LKW-tauglichen Fahrweg von Kampill bis auf die Zwischenkofelalm bewahrt werden.

Wasser Allgemeingut

In den letzten Jahren wurde der Privatisierung rund um das Wasser immer mehr Raum gegeben, dahinter steht einzig und allein Profitgier. Mit der nationalen Volksabstimmung im Juni 2011 hat die Bevölkerung Italiens diesem einen klaren Riegel vorgeschoben. Wasser ist Allgemeingut und soll dies auch in Zukunft bleiben.

Flugplatz Bozen

Der Flugplatz Bozen - "klein und fein" zum Nutzen einiger Wenigen, teuer an Steuergeldern für die gesamte Südtiroler Bevölkerung. Auf Biegen und Brechen und gegen den Willen vieler BürgerInnen hält die Politik an dieser defizitären Infrastruktur fest und baut sie sogar aus.

Überetscher Tra(u)m

Nunmehr Jahre und Jahrzehnte wartet die Überetscher Bevölkerung auf eine öffentliche Verkehrsverbindung, die den alltäglichen Pendlerstrom nach Bozen und weiter effizient bewältigt.

Initiative „Freitag fleischfrei“

Ziel der Aktion ist es, auf die Folgen des Fleischkonsums hinzuweisen und zu einem bewussteren und moderateren Fleischkonsum hinzuführen. Zugleich soll die vegetarische und vegane Lebensweise aufgewertet werden. Mehr Info unter www.veggieday.it

Projekt Insektenhotel

Der Dachverband für Natur- und Umweltschutz lanciert zusammen mit der Bezirksgemeinschaft Überetsch-Unterland das Projekt Insektenhotel. Die vom Sozialzentrum Kurtatsch und Salurn hergestellten Insektenhotels bestehen aus naturbelassenen Materialien.

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Der Dachverband für Natur- und Umweltschutz fordert kurz- und mittelfristige Maßnahmen anstatt ständige Vertröstungen.
Der Rückzieher der österreichischen Verkehrsministerin Doris Bures in Sachen BBT zeigt augenscheinlich die tiefe Krise auf, in der das Jahrhundertprojekt steckt. Anstatt endlich kurzfristig wirksame Maßnahmen umzusetzen, vertröstet man die Bevölkerung immer weiter, weil man ihr nach den ganzen Versprechungen der letzten Jahre nicht die Wahrheit sagen will. Die Finanzierung des gesamten Projekts (Tunnel samt Zulaufstrecken) steht weiterhin in den Sternen. Die Gewinne der Autobahn in Höhe von einer halben Milliarde Euro sollen für die sofortige Entlastung der Leid geplagten Anrainer verwenden werden!
Naturschutzblatt 3/2011 - Hauptthema Energiewende
Energiewende zu behaupten ist einfach, Energiewende zu praktizieren hingegen schwer. Allein mit einer immer größeren Produktion von erneuerbarer Energie, im Südtiroler Fall in erster Linie Strom, wird eine Wende, also eine Trendumkehr, nicht zu bewältigen sein.
Will man wirklich auf Energieautarkie oder -autonomie hinarbeiten, wie als Begründung für immer neue Wasserkraft-, Windkraft-, Photovoltaik- und Fernheizwerke behauptet wird, wird man um eine drastische Neuregelung der Verbrauchsseite nicht herumkommen.
Mehr dazu und zu weiteren Themen im NSB 3/2011
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Termin: 15. Februar

Dachverband - Vollversammlung 2012

Projekt Insektenhotel

Info beim Dachverband

Termin: 22. September

6. Autofreie Mendelradtag 2012

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Über uns

Der Dachverband für Natur- und Umweltschutz ist mit seinen 13 Mitgliedsvereinen, 14 Ortsgruppen und 2000 Einzelmitgliedern die größte Naturschutzorganisation in Südtirol.

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