Presse


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Umfahrung/Rabland - Am diesem Donnerstag findet in Rabland eine Bürgerversammlung zum Thema Umfahrung statt. Neben der bereits seit zwei Jahren im Bauleitplan eingetragenen Projekt liegt aber plötzlich eine weitere Variante auf dem Tisch, die nur einen Teil des Ortes entlastet, das Landschaftsbild des gesamten Ortes durch die offene Streckenführung signifikant beeinträchtigt und darüber hinaus noch Unmengen an Kulturgrund in der Talsohle verbraucht. Wenn schon neue Straßen gebaut werden, dann zumindest so, dass sie möglichst sinnvoll sind. Das Argument der Kostenersparnis greift zu kurz, denn bei einer Variante, die die Ziele nur teilweise erfüllt, ist jeder Euro hinausgeworfen.


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Gemeinsame PM von Dachverband für Natur- und Umweltschutz in Südtirol, Italia Nostra Bozen, Legambiente Bozen, WWF Bozen sowie Umwelt&Gesundheit || CS congiunto di Federazione Protezionisti Sudtirolesi, Ambiente e Salute, Italia Nostra Bolzano, Legambiente Bolzano e WWF Bolzano (CS in italiano in basso)


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Vorrang für den Landschaftsschutz im neuen Gesetz zu Raum und Landschaft! - Am gestrigen Donnerstag hat der Dachverband für Natur- und Umweltschutz seine alljährliche Delegiertenversammlung abgehalten. Grundtenor war dabei das enorme Unbehagen zur derzeit laufenden Ausarbeitung des neuen Gesetzes zu Raum und Landschaft, welches die beiden bestehenden Gesetze zur Raumordnung und zum Landschaftsschutz zusammenführen soll.
Bereits zum sechsten Mal wurde im Zuge der Delegiertenversammlung der „Goldene Lugenbeitl“ verliehen. Diesjähriger Preisträger sind die nun genehmigten Müllimporte aus dem Trentino trotz jahrelang gegenteiliger Aussagen unserer Politiker.


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Almerschließung/Arbeitsgruppe - Nur rund 10% der über 1700 Südtiroler Almen sind noch nicht durch Fahrwege erschlossen. Dass es wenig sinnvoll ist, die verbleibenden 188 zur Gänze zu erschließen, zeigen die Bewertungen der Landesabteilungen Forstwirtschaft sowie Natur und Raum. Die Fachleute des Landes werten die Erschließung von 104 bzw. 132 Almen als nicht vertretbar ein. Der Dachverband wird daher in der nun von der Politik angekündigten Arbeitsgruppe nur bei der Bewertung von Projekten teilnehmen, die von vornherein von den Ämtern als „vertretbar“ bewertet wurden bzw. bei denen „eine tragfähige Lösung“ möglich ist.


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OFFENER BRIEF - Sehr geehrte Damen und Herren der Südtiroler Landesregierung,

neben den besten Wünschen für das Neue Jahr wenden sich der Dachverband für Natur- und Umweltschutz sowie der Heimatpflegeverband Südtirol mit diesem Offenen Brief in einer urbanistischen Angelegenheit mit Signalwirkung an Sie - zur Kenntnis auch an die Medien.

Auf Ihrer morgigen Sitzung werden Sie den Rekurs gegen die Neuerrichtung einer Hofstelle in Abtei behandeln. Zu diesem heiklen Tagesordnungspunkt möchten wir Ihnen in Erinnerung rufen:


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Tourismus/Rekordzahlen - Der Dachverband für Natur- und Umweltschutz gratuliert der Südtiroler Tourismuswirtschaft zu dieser glänzenden Sommersaison. Damit hat sie selbst die beste Antwort auf die klare Absage der Südtiroler Bevölkerung an den Flugplatz gegeben: Nämlich dass der Tourismus einen solchen gar nicht braucht, um kräftig zu wachsen. Wir hoffen, dass die angekündigten Weichenstellungen von mehr Quantität hin zu mehr Qualität auch einen sehr viel schonenderen Einsatz von Raum und Ressourcen beinhalten.


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